February 6, 2015

Like Mario

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Nach einer gut langen Zeit melde ich mich zurück.

 

Ich werde mich in den nächsten Wochen und Monaten etwas mehr auf die Food for Gamers Sektion konzentrieren und ein paar Burgerläden und ähnliches in Norderstedt und Hamburg testen. Es wird also eine sehr auf Hamburg spezialisierte Sektion über Hamburger (no pun intended). Ausserdem halte ich euch in Zukunft wieder ein wenig auf dem Laufenden was ich in meiner Freizeit so mache, wenn ich mal nicht Burger teste.

Burgerchecklistedraft1

 

Hier ist schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf meine Tests mit dem ersten Draft meiner Checkliste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also! Damit erstmal ein herzliches Willkommen zurück vom

Eightbitboss

 

Eightbitboss

April 28, 2012

Games, Teknix

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Leiser Gamingbolide oder leicht hörbarer Kühlschrank?

Diese Frage stelle ich mir seit kurzem. Seit ich meinen “neuen” PC habe, stört mich die Laufstärke. Ich habe am falschen Ende gespart und auch wenn ich gute Lüfter verbaut habe, gibt der PC immernoch stören laute Geräusche von sich. Doch seit kurzem nicht mehr. Ich habe das günstige Antec Three Hundred Two gegen ein Xigmatek Midgard II mit Caseking Schalldämmung getauscht.

 

Erstmal möchte ich hier näher auf die Gehäuse eingehen. Das Antec hält, was der Preis verspricht. Mit einem Durchschnittspreis von 57€ bekommt man leider nicht viel geboten. Das Zweikammerairflowsystem kann man hier lange suchen und die von Haus verbauten Antec Lüfter halten einen wach. Selbst mit 2x BeQuiet SilentWings 120 und 1x BeQuiet SilentWings 140 erzeugt das Gehäuse noch einen Lärmpegel, der einen dazu zwingt die Kopfhörerlautstärke hoch zu drehen. Das verbauen der Komponenten erweist sich, hier wie bei fast allen Gehäusen, als normal schwierig. Problematisch wird es nur, wenn man eine große Grafikkarte und viele Festplatten hat, denn die Festplatten werden zur Gehäusetiefe verbaut. Bei vielen modernen Gehäusen werden die Festplatten in die Gehäusebreite verbaut. Genug Platz für zwei bis drei Festplatten bleibt aber selbst bei einem SLI System noch. Die Temperaturentwicklung beim Antec ist unerwartet hoch. Manchmal hatte ich das Gefühl eine Heizung unterm Schreibtisch stehen zu haben, was im Winter nicht unbedingt schlecht war. Allerdings trägt das nicht zur Lebensdauer der Komponenten bei. Insgesamt war ich mit dem Gehäuse eher unzufrieden und habe mich deshalb auf die Suche nach etwas neuem gemacht.

 

Xigmatek war mit bis heute absolut unbekannt, was aber auch daran gelegen haben mag, dass mit Antec mit der Performance Serie sehr ans Herz gewachsen ist. Aber diesmal wollte ich etwas Geld sparen. Bei Caseking entdeckte ich dann das Midgard II mit Caseking Schalldämmung zur einem Preis von unter 100€. Das Gehäuse ist sonst zu einem durchschnittlichen Preis von 62€ zu erhalten.

Das Xigmatek wirkt optisch auf jeden Fall hochwertiger und macht beim ersten auseinanderbau einen stabilen Eindruck. Die Front und der Deckel lassen sich ohne schrauben zu müssen abnehmen und geben sofort Platz für 2x 120mm Lüfter in der Front und 2x 120mm oder 2x 140mm Lüfter unter dem Deckel zu erkennen. Von Haus aus ist schon ein 120mm Lüfter in der Front und ein 120mm Lüfter hinten verbaut. Nach dem entfernen der beiden Seitenabdeckungen kam dann alles zum Vorschein. Zwei herausnehmbare Festplattenkäfige für je vier Festplatten. Ein fest montierter Einschubrahmen für eine 2,5″ Festplatte unter dem Decker. Drei 5,25″ Laufwerksschächte. Und ein Festplatten Hotplug Bay im Deckel. Aber all das war mir egal, solange es nur leiser war als das Antec. Die insgesamt großzügig verteilte Schalldämmung war teilweise schon verklebt und teilweise nur ins Gehäuse geklemmt, so dass man selber entscheiden konnte wo man noch welche verkleben wollte. Nachdem ich alle Komponenten verbaut hatte, machte ich daran und fing an die Lüfter zu verbauen. Ich entschied mich dafür die Xigmatek Lüfter beide in die Front zu setzen, einen SilentWings 120 hinten und den SilentWings 140 unter den Deckel zu bauen. Ursprünglich wollte ich den zweiten SilentWings 120 auch in die Front bauen, aber die besondere Bauweise des Gehäuses verhinderte, dass ich die Entkopplungsstifte der SilentWings dort nicht nutzen konnte.

 

Die Xigmatek Hauslüfter machten leider noch mehr Lärm als die Antec Hauslüfter. Also machte ich mich auf die Suceh nach neuen Lüftern und stieß dabei auf Noctua. Noctua fiel mir schon öfter bei Recherchen im Internet auf, allerdings hatte bisher keinen Grund mal welche zu kaufen. Der Preis liegt deutlich über dem von SilentWings, aber dazu später mehr. Ich habe die Xigmatec Lüfter also gegen Noctua NF-F12 und N12 getauscht und sofort nach dem Start stellte sich eine angenehme Ruhe ein. Das leise surren der Lüfter wirkte beinahe entspannend. Die Temperaturen lagen im Idle an der Grafikkarte bei ca 40° und überall anders bei ca 30° und unter Last bei max 60° an der Grafikkarte und überall anders nicht mehr als 55°. Nun wollte ich herausfinden ob es noch leiser geht und baute den Noctua NF-F12 aus. Der Geräuschpegel ist nochmal etwas gesunken und das surren ist nun wirklich alles andere als störend. Das Lauteste ist nun im Prinzip nur noch meine HDD.Die Temperaturen liegen nun im Idle an der Grafikkarte bei max 49° und überall anders ca 35° unter Last ist der deutlichste Unterschied zu merken. Die Grafikkate erreicht hier gern mal bis zu 75° und alles andere bis zu 65°. Es ist also eine Entscheidung zu fällen. Leise oder kalt?

 

Auch wenn die Noctua Lüfter schon sehr leise sind, bin ich nicht so sehr von ihnen überzeugt. Der Preis ist meines Erachtens nach zu hoch. Mit immerhin 22€ pro Lüfter zahle ich 5€ mehr als für einen SilentWing, der bei selber größe keinen zusätzlichen 5V Adapter benötigt um unhörbar zu sein. Aber dennoch bin ich mit meiner derzeitigen Lüfterkonfiguration zufrieden:
Front: 1x Noctua NF-N12 (120mm) mit lowNoise (5V) Adapter
Back: 1x BeQuiet SilentWings 120mm entkoppelt
Top: 1x BeQuiet SilentWings 140mm entkoppelt
CPU: Arctic Freezer 13 Pro 120mm
Grafik: MSI TwinFrozr II

March 18, 2012

Games, Like Mario

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Der lange Morgen des Malens!

Da ich heute die Nacht durch gemacht habe um mich wieder einen normalen Wach-/Schlafrythmus zu katapultieren, brauchte ich eine Beschäftigung um mich wach zu halten. So gegen 4 Uhr, nach diversen Battlefield 3 Runden und ein paar Folgen Nikita, kam ich dann auf die Idee endlich mal ernsthaft mit dem bemalen meiner Dark Elder Armee zu beginnen. Derzeit ist der Status noch ungefähr so:

Etwas unscharf. Nun saß ich die letzten 7 Stunden daran und habe meine Talos Schmerz Maschine bemalt. Dazu habe ich mir ein wenig Youtubehilfe geholt, aber das hilft auch nur bei der Farbwahl und weniger beim bemalen selber.

So sah das ganze dann nach etwa einer Stunde aus. Da war ich noch ungeübt, aber auch noch nicht so müde. Doch viel Geduld, viele Farben und vor allem Nackenschmerzen später kam ich dann endlich voran.

Das Gröbste war erledigt und ein ungewollte, aber doch sehr cooler Effekt hatte sich eingeschlichen. Die Schläuche sehen so aus, als würde da wirklich etwas durchfließen. Das ist mir aufgefallen, als ich einen Schlauch der schon mit einem weiß bemalt war, mit grün übermalt habe. Daraufhin habe ich alle Schläuche erstmal weiß bemalt und dann erst das grün drüber, damit ich diesen Effekt überall habe. Jetzt fehlten nur noch die sogenannten Highlights und ein letzter “wash”.

Mehr als ein wash später. Ein wash ist so etwas wie akzentieren. Man nimmt eine sehr dünne, wässrige Farbe und tuscht diese über die gewünschten Stellen. Das wash setzt sich dann in allen Vertiefungen ab und das erzeugt Schatten und lässt Metall älter aussehen und sowas. Die Highlights sind die blauen linien an den Kanten des Panzers.

Ich bin auf jeden Fall verdammt Müde, aber ich glaube ich male noch etwas um mich wach zu halten. Oder ich such den Sekundenkleber und bau den Archon endlich mal zusammen.

PS: Eine kleine Erläuterung des Spiels selber lasse ich von einem Gastschreiber anfertigen, der sich schon etwas länger mit Warhammer beschäftigt und die Regeln etwas flüssiger drauf hat, als ich.

March 9, 2012

Games, Interwebs

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Too much information!

<flameon>Mir ist in letzter Zeit zunehmend aufgefallen, dass es zu kommenden Spielen und Filmen zu viele Trailer und Entwicklertagebücher gibt. Ich meine nur: Wäre es nicht schön nur einen Trailer zu haben indem nicht zuviel gezeigt wird und sich darauf zu freuen den rest selber zu entdecken?

 

Aktuelles Beispiel ist Bioshock Infinite. Ich habe gerade ein Entwicklertagebuch gesehen, indem ein neuer Gegner näher vorgestellt wurde (inkl den richtigen Weg ihn auszulöschen). Ich persönlich würde es schöner finden von diesen Gegnern im Spiel überrascht zu werden und selber herausfinden zu müssen wie man ihn am besten “wegnatzt”.

 

Ein anderes Beispiel ist Mass Effect 3. So gern ich die Trailer gesehen habe, weil ich mich riesig auf das Spiel gefreut habe. Ich finde es genauso schade, dass zuviel gezeigt wird. In jedem Trailer wird mehr und mehr preis gegeben. Oft sind die Bilder zusammenhanglos zusammengeschnitten, doch wenn man das Spiel dann spielt, dann stellt man fortschreitend fest das die Szenen aus dem Trailer noch immer nicht im Spiel vorgekommen sind und sich dann ja doch eher ans Ende orientieren müssten. Abartiger Satz und grammatikalisch vollkommen falsch.  Selbes gilt natürlich für Filme. Für Filme ist das ja schon lange die Regel. In Filmtrailern wird ja meist schon das beste des Film wiedergegeben.</flameoff>

February 1, 2012

Games, Like Mario

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Zumindest auf dem Tisch!

Vor ein paar Tagen, hat ein Freund mich mal zu einem Spiel Warhammer 40k eingeladen. Wahrscheinlich um mich auf die Dunkle Seite des Nerd-Daseins zu ziehen. Also habe ich mich an einem Sonntagmittag auf den eisigen Weg zu ihm gemacht. Ich habe seine zwei Armeen bewundert und mich dann für eine entschieden. Er hat meine Orkarmee dann mit seinen Blood Angels (Space Marines) in Grund und Boden gestampft. Im wahrsten Sinne des Wortes. Gegen seinen Cyborg und seine Terminatoren kam ich einfach nicht an. Damit war das Thema Warhammer dann erstmal für mich gegessen. Ich war gedemütigt.

 

Aber ein paar Tage später schon, habe ich mich beim stöbern im Games Workshop ertappt. Ich war tatsächlich auf der Suche nach einer Armee, die es mit seiner aufnehmen konnte.

Und ich wurde fündig!

Ob meine Armee, es mit seiner aufnehmen kann, werde ich wohl noch erfahren. Aber bestellt habe ich die Dark Eldar Einheiten. Aus Kostengründen dann auch gleich in einem Games Workshop dicount Shop in England, denn da spart man zwischen 10 und 20%. Bei kleinigkeiten macht das nicht unbedingt viel aus, aber wenn man sich ein kleines Starterkit zusammenbaut, dann merkt man den Preisunterschied schon.

Ich freue mich aber auch schon sehr darauf die Miniaturen zusammen zu bauen und bemalen.

Bilder Folgen!

February 1, 2012

Like Mario, Teknix

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Und nochmal alles von vorn!

Nachdem ich das Video, welches Stephan freundlicher Weise gelinkt hat, gesehen habe war ich wieder motiviert. Gestern Morgen habe ich mich dann, im halbschlaf, noch mal ran gesetzt. Ich habe einen anderen USB Stick genommen, diesen vorher gründlich formatiert und dann Openelec rauf gehaun. In die ZBOX gesteckt, die Boot-Einstellungen geprüft und ab ging die Post. Es hat keine 5 Minuten gedauert da hatte ich ein einwandfreies Openelec auf meinem Bildschirm.

Nach mehreren Minuten und einer kleinen Internetrecherche gestern Abend habe ich dann auch das WLAN zum laufen bekommen. Es läuft also auch und ist deutlich schneller als die Vollinstallation von Ubuntu und XBMC. Jedoch gibt es auch hier ein Problem mit dem Sound über HDMI, wofür es allerdings ein ausführliches Workaround gibt.

In den nächsten Tagen kommt dann der vierte Teil.

 

 

January 31, 2012

Games, Interwebs

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Gerade wieder gefunden.

Ich hätte mich gefreut, wenn wirklich ein Film oder Spiel draus geworden wäre. Wobei man ja fast sagen könnte, dass Enslaved dem ganzen schon etwas nahe kommt.

Robota

Enslaved

Das könnte ich auch mal wieder spielen…
 

January 29, 2012

Like Mario, Teknix

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ES LÄUFT!!!

Nachdem ich heute meine ZBOX bekommen habe, von der ich die Bilder in Teil 1 eingefügt habe, habe ich die restlichen Abendstunden damit verbracht das System zu installieren

Ein erster Test mit der bereits bespielten Festplatte lief ganz gut, nur stürzte XBMC gern ab, wenn ich die Netzwerkeinstellungen ändern wollte.

Also bin ich meinem Plan gefolgt und habe die XBMC LIVE CD eingelegt und installiert. Wider erwarten lief das aber garnicht gut. WLAN war von vorn herein erstmal deaktiviert und ließ sich nur über die Konsole starten – was sich als schwierig erwies, da irgendein Fehler alle 2 Sekunden eine Meldung ausgegeben hat. Ich habe mich dann über Openelec informiert, nur kurz überflogen, und gemerkt das die Installation hier wohl noch etwas schwerer wird. Openelec lässt sich nur mit einem vorbereitetem USB Stick installieren und meine ZBOX nimmt USB-Sticks leider nicht als Bootmedium.

Also Kommando zurück und Ubuntu neu installiert:

Das ging dank externem CD Laufwerk wieder recht gut und auch die WLAN Treiber waren auch vorhanden. Nach der Installation habe ich dann erstmal alle Aktualisierungen gezogen und installiert, was sich bei Linux als viel angenehmer darstellt als bei Windows. Denn im Gegensatz zu Windows können hier alle 326 Updates in einem Rutsch installiert werden und erst danach wird ein Neustart nötig.

Dann habe ich XBMC installiert. Das wird über die Konsole gemacht, aber selbst ein Noob wie ich wird da ziemlich sicher durch geleitet. Es gibt auf der offiziellen XBMC Seite genug Links für alles möglichen Kombinationen. Beim ersten Start hab ich dann erstmal alle Verbindungen hergestellt, damit die iPhone Steuerung direkt zum Einsatz kommen kann.

Dann noch ein neues Skin geholt und es konnte getestet werden. Dummerweise kamen die echten Probleme dann erst. Das Bild wurde einwandfrei angezeigt, nur aus irgendeinem Grund lies sich absolut kein Ton raus holen. Was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste, war dass ich noch etwa 5 Stunden dran sitzen würde. Ich habe gefühlte 100 Seiten darüber gelesen HDMI Sound zum laufen zu bringen. Ich habe darüber nachgedacht Windows als Basis zu nehmen. Ich habe versucht Openelec zu installieren. Und dann habe ich diese Seite gefunden: HDMI Lösung für ION
Mit der kleinen Anleitung hats dann tatsächlich funktioniert. Noch ein paar fEinstellungen gemacht und alles lief nahezu perfekt.

Airplay läuft, Videos in jedem Format laufen. Bilder werden korrekt angezeigt. Wetteranzeige ist richtig. Remote läuft.

Bleibende Probleme: Wenn ich eine MP3 starten will, dann stürzt XBMC ab. Der Ausschaltenbutton in dem Skin fährt nicht das System runter, sondern beendet nur XBMC und der XBMC Beendenbutton freezt das System.

January 26, 2012

Like Mario, Teknix

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Lang hat’s gedauert, aber nun endlich ist’s soweit.

Nach vielen Jahren des darüber nachdenkens und immer wieder von vorn planens, bin ich nun endlich einen erheblichen Schritt weiter. Mein Plan endlich ein vernünftiges MediaCenter bei mir aufzubauen, hat sich gestern in Realität gewandelt. Zumindest habe ich angefangen und drei besonders wichtige Komponenten habe ich schon. Eine Festplatte, die Software und eine Fernbedienung.

Als ich gestern etwas Zeit auf Arbeit hatte, habe ich mich daran gemacht und mit einem eigens dafür entworfenen Test-PC die Festplatte, Software und Fernbedienung getestet. Zu erst habe ich mir einen rumstehenden Pundit geschnappt und die Festplatte gegen meine 2,5″ 80GB Platte getauscht. Dann habe ich Ubuntu 11.10 installiert und ein wenig damit rum experimentiert – was meinen Chef sicher freuen wird – und darauf dann per ppa XBMC Dharma 10.1 installiert. Nachdem ich dann auch einen passenden WLAN Stick gefunden habe, konnte der Test starten. Probleme gabs nur mit der Wetter-App. Alles andere lief einwandfrei, sogar Airplay ging.

Die finale Softwarelösung wird XBMC in der LIVE Version. Hierbei handelt es sich um eine abgespeckte Ubuntu Version 11.10 mit XBMC Dharma 10.1 Standalone. Die finale Hardwarelösung wird eine Zotac ZBOX.ID41 mit der bereits erwähnten 80GB Platte.

Teil 2 folgt am Wochenende.

January 9, 2012

Interwebs

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Holt die Blättchen raus und heizt die Feuerzeuge!

 

 

 

 

 

 

 

 

iksdeh!

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